Erinnern an deinen Wesenskern

10.01.2026

Fühlst du dein wahres Selbst? Deinen ureigensten Wesenskern? - Vielen von uns fällt es schwer,diesen Kontakt zu halten. Und doch ist er hilfreich, um Fragen wie diese zu bewegen:

Warum bin ich auf dieser Welt?
Was ist meine Mission?
Bin ich auf dem richtigen Weg?

Manche Menschen haben auf diese Fragen Antworten gefunden. Wenn das auf dich zutrifft, freue ich mich von Herzen für dich.

Andere haben die Suche aufgegeben – müde, enttäuscht oder weil das Leben laut geworden ist. Auch das ist verständlich. Und dennoch lohnt sich ein ehrlicher Blick nach vorne:

Wie wird es dir in fünf Jahren gehen, wenn du so weiter machst – hauptsächlich reagierend, dein schöpferisches Selbst im Hintergrund?

Gefangen in Umständen?

Fühlst du dich gefangen in deinen Umständen?
Dann frag dich: Wie hätte ich mein Leben lieber?
Und erlaube dir, dein Wunsch‑Leben auszumalen – nicht realistisch, nicht angepasst, sondern ehrlich.

Oft sind es nicht die äußeren Gegebenheiten, die uns festhalten, sondern innere Überzeugungen, die wir schon so lange mit uns tragen, dass wir sie kaum noch bemerken:

"Man hat es nicht leicht im Leben."
"Wer es sich leicht macht, lebt auf Kosten anderer."
"Das Leben ist hart."

Diese Sätze wirken leise, aber nachhaltig. Sie formen Entscheidungen, begrenzen Möglichkeiten und trennen uns Schritt für Schritt von unserem inneren Erleben.

Was bedeutet LEBEN für dich?

Nimm dir einen Moment und frag dich:

Was bedeutet LEBEN für mich?
Was gehört unbedingt dazu?

Nicht das, was man dir beigebracht hat. Nicht das, was "man halt so macht". Sondern das, was du spürst.

Deinem Wesenskern näherzukommen braucht Zeit. Zeit zum Meditieren, Spazieren, Malen – oder einfach zum Still‑Werden.
Ohne Zeit und Energie für dich selbst geht es nicht.

"Nimm dir Zeit für dich selbst" – eine Floskel, die wir oft hören. Doch was bedeutet das konkret?

Was tust du da?
Welchem Teil von dir tut das gut?
Welcher Teil bräuchte etwas anderes – oder mehr davon?
Was? Wie viel?

Wann und wo warst du zuletzt in gutem Kontakt mit dir selbst, sodass es sich wirklich stimmig angefühlt hat?

Erinnern statt Suchen

Vielleicht geht es weniger darum, etwas Neues zu finden.
Vielleicht geht es darum, dich zu erinnern.

An das, was in dir längst angelegt ist.
An das, was sich richtig anfühlt – auch wenn es leise ist.
An dein inneres Wissen, das oft überdeckt ist von Erwartungen, Rollen und Anpassung.

Dieser Erinnerungsprozess braucht manchmal Begleitung. Einen geschützten Raum, Langsamkeit und jemanden, der dich darin unterstützt, deiner eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen.

Wenn du diesen Weg nicht alleine gehen möchtest, biete ich dir eine individuell abgestimmte Coaching‑Serie an, die ich "Erinnerungs‑Coaching" nenne.

Eine sanfte Einladung: 

> Hier kommst du zu meinem Angebot: Erinnerungs‑Coaching!


Alles Liebe! 

Huberta

Huberta Hofer - Dipl. Lebens- und Sozialberaterin in Ausbildung unter Supervision- A-8672 St. Kathrein a.H.
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